Stephan Jon Tramèr:
Ansprache zur Ausstellung von Vincent Mahrer,
20. Nov. 2008, Kunstraum Basel, Heuberg 6

"Von Epikur ist das Wort überliefert, dass: "man das Unglück heilen muss durch die freudige Erinnerung an das Verlorene und durch die Erkenntnis, dass es nicht möglich ist, das Geschehene ungeschehen zu machen."
Einen Gedanken von Wolfgang Ullrich aufzugreifen, tritt Vincent Mahrer ohne Ironie dafür ein, dass seine Kompetenz nicht abhanden kommt, für etwas einzustehen, das er selber ist. Seine Referenzen sind inhaltlich in seiner Biografie und formal in der jüngeren Kunstgeschichte zu finden. Dadurch mag seine Art der Bildfindung mit ungesicherter Blösse erkauft sein."

-> Text von Stephan Jon Tramèr lesen (PDF, KB)

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vincent mahrer
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